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Kunst für den Keller - Sigrid Fuhrmann
Origami auf der Nase
16. März 2013
Schulprojekt in Eichen
9. Juli 2014
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Kunst für den Keller

Kinder und Jugendliche der Hauptschule Eichen verschönern den Jugendtreff „Catch up“ in den Kellerräumen der Schule. Die Zusammenarbeit des städtischen Jugendtreffs mit der Hauptschule Eichen hat dazu geführt, dass in dem frisch renovierten Jugendtreff an den Wänden kleine und große Kunstwerke der Hauptschüler hängen.

Die Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 setzten unter der Anleitung von Frau Pollmann zum Thema „Gefühle“ mehrere großformatige Bilder um. Hass, Liebe, Gewalt und Ausgewogenheit wurden vielfältig dargestellt.

Anspruchsvoll war die Herausforderung die Sigrid Fuhrmann an die älteren Jugendlichen, also die 8., 9. und 10. Klasse stellte. Zwei großformatige Collagen wurden über Wochen in Origami (japanische Papierfaltkunst) geschaffen. Auf Wunsch der Schüler was das Thema „Meer“ angesagt. Das Bild bekam den Namen „Sail“. Mit vielen gefalteten Meerestieren, großen weißen Segelbooten und einer Flaschenpost, in der die kreativen Schüler sich verewigten, ist das Meer komplett. Das zweite Werk ist eine geometrische Arbeit auf Basis von Friedrich Fröbes Grundformen. Der erhabene Mittelpunkt des Bildes besteht aus Blütenfaltungen. Alle Ornamente sind durch genaues Falten miteinander verbunden und nur auf dem Untergrund fixiert.

Die zweite Gruppe von Frau Fuhrmann 6. bis 8. Klasse hat sich mit zwei kleineren Bildern beschäftigt. Über 100 Schmetterlinge wurden aus 7,5 x 7,5 cm großen Papieren gefaltet. Die Schmetterlinge wurden in großen Herzen aneinander gereiht. Jeweils zwei große Schmetterlinge, die sich einander zuwenden bilden das Zentrum. „Erste zarte, liebevolle, federleichte Berührung“ soll die Aussage sein.

Herr Linsen, der Leiter des Jugendtreffs, hat mit dieser Aktion den Treff für alle Altersgruppen wieder attraktiver gemacht. Profitiert haben sowohl der Jugendtreff als auch die Schule. Rektor Daub sieht viele positive Aspekte in der Zusammenarbeit, die eine lange Tradition hat. Es seien Talente zum Vorschein gekommen, die im Regelunterricht ansonsten nicht auffallen.

Es ist schöner sich dort zu treffen, wo man durch die selbst gefertigten Bilder zur Neugestaltung beigetragen hat.

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